Kirche und Politik – Luther würde sich im Grab umdrehen

500 Jahre Thesenanschlag von Martin Luther. Das Lutherjahr wird besonders gefeiert. Es gibt sogar einen großen Kirchentag. Und die Kirche macht Politik. AFD-Wahlverbot einerseits und Werbung für Merkel mit Obama andererseits.

Gerade Arme sollen nach Luther nicht spenden, auch nicht sonntags in der Kirche und auch nicht kostenlos ehrenamtlich tätig sein. Dazu gehört auch keine Kirchensteuer zu zahlen.

Das sollen die Reichen laut Luther:

„46. Man muss die Christen lehren: Wenn sie nicht im Überfluss schwimmen, sind sie verpflichtet, das für ihre Haushaltung Notwendige aufzubewahren und keinesfalls für Ablässe zu vergeuden.“

Beim Armutsbericht kaum Aufschrei, bei der unbegrenzten Aufnahme von Flüchtlingen ohne Kontrolle riesiger Jubel?

An vorderster Front für die Evangelische Kirche Bedford-Strohm, für die Katholiken ein Mann mit dem Namen Marx.

Das alles hat was.

Und bei Ehepaaren soll derjenige, der nicht in der Kirche ist, mit bei der Steuer bezahlen – oder beide sollen austreten.

Vor kurzem war noch Göring-Eckardt, die Verkupplerin im Hartz 4 System, an führender Stelle in der EKD tätig.

Die deutsche Kirche ist also eine absolut politische Angelegenheit.

Da viele „Würdenträger“ in der Kirche direkt oder indirekt vom Staat bezahlt werden, ist das Ganze natürlich nachvollziehbar.

So ist Martin Luther ein Symbol dafür, daß es so nicht weitergehen kann.

Merkel und Co. zahlen den Ablass für ihr verfassungswidriges Handeln und die Kirche erteilt dafür ihren Segen?

Wie zu Luthers Zeiten!